Zurück zu den Systemen

Gespräch

81 Anforderungen mit Aussagen · Gespräch vom 07.10.2025 · Lauf vom 20.01.2026

Stand 20.01.2026

Aussagen des Kunden aus dem Gespräch. Sie belegen den Ist-Zustand; die Bewertung erfolgt aus der technischen Erhebung und der Gesamtbeurteilung durch HoliSec. Eine Vorab-Einschätzung steht nur dort, wo das Ergebnis schon im Gespräch feststand.

Infrastruktur & Endgeräte
AnforderungAussageVorabBewertung
Keine Zugangsdaten im KlartextIn MetaBDE sind Gerätepasswörter hinterlegt, Skripte für den ERP-Import enthalten ein SQL-Passwort, auf der Freigabe 'progs' liegt eine Installationsanleitung mit dem Domänen-Admin-Passwort.—teilweise
Produktions- und Büronetz getrenntDie Maschinen hängen im Hallennetz, das dasselbe VLAN wie die Büro-PCs ist; der Hersteller braucht Zugriff auf die Steuerung vom Büro aus (Programme vom Konstruktions-PC).—nicht erfüllt
Server aktuell gepatchtWindows-Updates werden „wenn Zeit ist“ eingespielt, meist nach Problemen; ESXi und Firewall-Firmware seit Jahren nicht; TechPartner patcht die FortiGate nur auf Anfrage.—teilweise
Webanwendungen abgesichertMetaBDE ist eine Eigenentwicklung (ASP.NET) des ehemaligen Entwicklers; nie auf Sicherheit geprüft. Dazu ein Lieferantenportal beim ERP-Hersteller.—nicht erfüllt
Keine Standard-ZugangsdatenDrucker und Kameras laufen mit Standardpasswörtern; der Switch hat ein eigenes Passwort, die SNMP-Community ist Standard.—teilweise
Endgeräteschutz mit Erkennung und Reaktion (EDR)ESET Protect auf allen Büro-PCs und Servern; Steuerungs-PCs ohne Schutz, weil der Hersteller es verbietet. Alarme per Mail an ein Sammelpostfach.—teilweise
Lokale Administratorrechte minimiertBenutzer sind lokale Administratoren, weil die CAD-Software das verlangt; Software installieren darf jeder.—nicht erfüllt
Clients automatisch gepatchtWSUS auf dem Fileserver, Updates werden nach dem Patchday freigegeben, aber der WSUS synchronisiert seit Monaten nicht; Browser aktualisieren sich selbst.—nicht erfüllt
Zentrales Sicherheits-MonitoringKein SIEM, kein SOC; Checkmk meldet Ausfälle, der FortiAnalyzer ist nicht eingerichtet.—nicht erfüllt
Alarmierung bei SicherheitsereignissenESET-Alarme und Veeam-Mails landen im Sammelpostfach; FortiGate meldet nichts; Microsoft 365 schickt Mails an die Global Admins, die niemand liest.—teilweise
Firewall-Regeln restriktivDie FortiGate wurde 2021 von TechPartner Süd eingerichtet; Regeln wurden seither nur ergänzt, nie überprüft. Was im Regelwerk steht, weiß die IT nicht im Detail.—nicht erfüllt
Verwaltungszugriff auf Netzwerkgeräte isoliertFirewall, Switches und APs sind aus dem Client-Netz per Web und SSH erreichbar; TechPartner Süd kommt per VPN auf das Web-Interface.—nicht erfüllt
Server und Clients netzwerkseitig getrenntVLANs gibt es für Server, Backup, Gast und Gebäudetechnik; Büro-PCs, Drucker, Kameras und Maschinensteuerungen teilen sich das Standard-VLAN.—nicht erfüllt
Angriffserkennung aktiv (IPS)UTM-Lizenz vorhanden; ob IPS und Webfilter auf den Regeln aktiv sind, ist unklar.—teilweise
Exponierte Dienste in einer DMZAus dem Internet erreichbar: SSL-VPN, der Kerio-Mailserver (HTTPS, SMTP) in der DMZ, ein Kundenportal des Webshops beim Hoster. MetaBDE war bis 2022 von außen erreichbar.—teilweise
VPN mit zweitem FaktorSSL-VPN mit FortiToken für Mitarbeitende; die Konten für TechPartner Süd und 'wartung-laser' sind dauerhaft aktiv, der Hersteller-Zugang ohne zweiten Faktor.—teilweise
Switches gehärtetHP Aruba 2920/2530, lokal verwaltet per SSH/Web, Firmware aus 2021; SNMP für Checkmk mit Standard-Community.—teilweise
Alt-Systeme in der Produktion isoliertVier Steuerungs-PCs mit Windows 7 Embedded, einer mit XP; keine Isolation, weil die Programme von den Konstruktions-PCs über das Netz übertragen werden.—nicht erfüllt
Herstellerzugriff auf Produktionssysteme kontrolliertDie Hersteller haben TeamViewer dauerhaft installiert und greifen bei Störungen selbstständig zu; die Produktion erfährt es, wenn der Bildschirm sich bewegt.—nicht erfüllt
Fernwartung der Produktion mit zweitem FaktorTeamViewer mit festem Passwort je Maschine; der Laserhersteller zusätzlich über VPN-Konto 'wartung-laser' ohne Token.—nicht erfüllt
Produktionssysteme gesichertSteuerungsprogramme liegen auf den Steuerungs-PCs; der Schichtführer hat einen USB-Stick mit den wichtigsten Programmen. Ein Hersteller-Reset würde Tage kosten.—nicht erfüllt
Server nach Sicherheits-Baseline gehärtetNeue Server werden aus der VMware-Vorlage geklont und manuell eingerichtet; keine Baseline, keine zentralen Härtungsrichtlinien.—nicht erfüllt
Verschlüsselung und Zertifikate aktuellLet's Encrypt für Mail und MetaBDE mit Auto-Renew; interne Dienste selbstsigniert. Ablauf überwacht niemand.—teilweise
Regeln für USB- und WechselmedienKeine Regel; USB-Sticks sind in der Produktion für Programme an den Maschinen notwendig.—nicht erfüllt
Zentrale GeräteverwaltungKeine Geräteverwaltung; Smartphones (24 Stück) nutzen Outlook mit Benutzerpasswort, verlorene Geräte können nicht gelöscht werden.—nicht erfüllt
Bildschirmsperre erzwungenBildschirmsperre per GPO nach 15 Minuten im Büro; in der Produktion sind die PCs dauerhaft angemeldet.—teilweise
Makros aus dem Internet blockiertMakros werden nicht zentral blockiert; die Kalkulation lebt von Excel-Makros, daher „lieber nicht anfassen“.—teilweise
IoT-Geräte inventarisiertKameras, Zutrittssteuerung, Klimasteuerung, Loxone, Smart-TVs in Besprechungsräumen, Tablets in der Produktion; verwaltet wird das von der Haustechnik und der Produktion, teils vom Elektriker.—nicht erfüllt
Protokolle ausreichend lang aufbewahrtWindows-Ereignisprotokolle überschreiben sich nach wenigen Tagen; FortiGate-Logs lokal etwa zwei Wochen; Microsoft-365-Logs im Standard (30/90 Tage).—nicht erfüllt
Firewall ausfallsicher (HA)Eine FortiGate; bei Ausfall steht Werk Süd ohne Internet und VPN, Werk Nord ohne ERP.—nicht erfüllt
WLAN sicher und getrenntDrei SSIDs mit WPA2-Passwort (Firma, Produktion, Gast); das Gast-WLAN ist getrennt, das Firmen-Passwort ist seit 2020 unverändert und kennt jeder.—teilweise
Testsysteme isoliertZabbix als Testinstallation im Servernetz; der ehemalige Entwickler hat eine MetaBDE-Testumgebung auf seinem Notebook.—teilweise
Festplatten verschlüsseltBitLocker bei den neueren Notebooks (Dell, 2023) aktiv, bei älteren nicht; Wiederherstellungsschlüssel auf einem USB-Stick der IT.—erfüllt
Zugriff auf alte Backups geprüftExterne USB-Festplatten mit Vollsicherungen 2021 bis 2023 im IT-Schrank und zwei im Büro Werk Nord; alte Serverfestplatten aus dem Umzug 2023 im Lager.—erfüllt
Backup & Notfall
AnforderungAussageVorabBewertung
Alle kritischen Systeme gesichertAlle VMs täglich per Veeam; der Fileserver zusätzlich stündlich; Steuerungs-PCs und die Konfigurationen von Firewall/Switches sind nicht enthalten. Ob die Jobs erfolgreich laufen, prüft niemand regelmäßig.—teilweise
Notfallplan für IT-SicherheitsvorfälleBei Problemen ruft man die IT-Leitung an, die TechPartner Süd dazuholt. Wer entscheidet, wer die Geschäftsführung, Kunden oder Behörden informiert, ist nicht festgelegt; nichts ist schriftlich.nicht vorhandennicht erfüllt
Zugriff auf Backups eingeschränktDer Veeam-Server ist Domänenmitglied; der Domänen-Admin hat vollen Zugriff auf Backup-Server, NAS und Cloud-Konto.—teilweise
Wiederherstellung regelmäßig getestetEinzelne Dateien wurden schon wiederhergestellt; ein Test der kompletten Wiederherstellung (VM, Domänencontroller) wurde nie gemacht.—nicht erfüllt
Unveränderbare Backup-KopieLaut TechPartner ist das NAS-Repository immutable (S3 Object Lock); genau weiß es die IT nicht.—erfüllt
Offline- oder Offsite-Kopie vorhandenKopien auf das NAS in Werk Nord und in die Wasabi-Cloud; USB-Platten mit alten Vollsicherungen liegen im IT-Schrank.—erfüllt
Backups überwacht und alarmiertVeeam schickt E-Mails bei Fehlern an die IT; sie gehen im Postfach unter — die letzten Jobs sind seit Wochen rot.—erfüllt
Sicherungskonzept dokumentiertKein schriftliches Sicherungskonzept; was wie oft gesichert wird, weiß nur die IT-Leitung.—erfüllt
Identitäten & Zugriffe
AnforderungAussageVorabBewertung
Berechtigungen nach Rollen vergebenBerechtigungen auf dem Fileserver nach Abteilungsgruppen, historisch gewachsen; in MetaBDE und ERP vergeben die Key-User Rollen. Kein schriftliches Konzept.—teilweise
Passwörter in einem sicheren TresorDie IT nutzt Devolutions Server; daneben liegen Maschinen- und Gerätepasswörter in MetaBDE (Freitextfelder), Abteilungen führen eigene Excel-Listen; die Produktion klebt Passwörter an die Anlagen.—nicht erfüllt
Administratoren des Verzeichnisdienstes auf das Minimum reduziertDrei Domänen-Admins (IT-Leitung, Techniker, TechPartner) und ein Setup-Konto; Überprüfung nie.—teilweise
Sicherung des Verzeichnisdienstes (System State)Der Domänencontroller wird als VM per Veeam gesichert; eine Wiederherstellung des Verzeichnisdienstes wurde nie getestet.—teilweise
Globale Administratoren der Cloud-Plattform minimalSieben Global Admins: IT-Leitung, Techniker, Geschäftsführer, zwei TechPartner-Konten, das office@-Sammelkonto und ein Dienstkonto. Kein Break-Glass-Konto.—nicht erfüllt
Zweiter Faktor für Admin-KontenMicrosoft 365 Admins und VPN haben MFA; Domänen-Admins, ESXi, FortiGate-Web und Veeam werden mit Benutzername/Passwort administriert.—teilweise
Zweiter Faktor für alle Benutzer (inkl. Cloud-Dienste)MFA ist für alle Microsoft-365-Benutzer per Conditional Access erzwungen; drei Ausnahmen für Buchhaltung und ein Dienstkonto. VPN mit FortiToken.—teilweise
Privilegierte Konten auf das Minimum reduziertZwei Personen der IT plus TechPartner Süd haben Domänen-Admin; alle arbeiten mit dem Admin-Konto auch im Alltag. Dazu etliche Dienst- und Technikkonten mit Adminrechten aus Projekten.—teilweise
Dienstkonten dokumentiert und minimal berechtigtDienstkonten für Backup, SQL, Scanner, MetaBDE und ERP existieren, teils mit Domänen-Admin; eine Liste gibt es in Devolutions, aber unvollständig.—nicht erfüllt
Konten bei Eintritt und Austritt gepflegtEintritt: Personalbüro mailt an die IT, Konto wird angelegt. Austritt wird oft erst nach Wochen gemeldet; Konten bleiben aktiv, Rechte werden nicht entzogen.—teilweise
Getrennte AdministrationsebenenDie Domänen-Admin-Konten werden auf jedem Server und auch auf Client-PCs zur Fehlersuche verwendet.—nicht erfüllt
Externe Freigaben kontrolliertFreigaben an Externe sind erlaubt (jeder darf Links mit „Jeder“ erzeugen); Kontrolle gibt es keine.—nicht erfüllt
Schutzfunktionen des Cloud-E-Mail-Dienstes aktivDefender for Office 365 ist in Business Premium enthalten; ob Safe Links und Anti-Phishing-Richtlinien aktiv sind, weiß TechPartner.—teilweise
App-Berechtigungen in Cloud-Diensten geprüftBenutzer dürfen Apps selbst zustimmen; Teams-Apps, Outlook-Add-ins und ein KI-Notizdienst wurden so eingebunden.—nicht erfüllt
Eigene Arbeitsplätze für AdministrationAdministriert wird vom normalen Büro-PC der IT, mit Mail und Browser.—teilweise
Jede Person meldet sich mit eigenem Konto anProduktions-PCs laufen mit dem Sammelkonto 'produktion', Empfang und Lager mit Abteilungskonten, Versand mit einem gemeinsamen Postfach; sonst eigene Konten.—teilweise
Starke Passwort-RichtlinieVorgabe im AD: 8 Zeichen; Komplexität nicht erzwungen; keine Sperrung. Viele Passwörter sind seit Jahren gleich, „Passwort läuft nie ab“ ist bei etlichen Konten gesetzt.nicht vorhandenerfüllt
Bedingter Zugriff auf Cloud-Dienste aktivConditional Access von TechPartner Süd eingerichtet: MFA für alle, Legacy-Auth blockiert, Standortregel für die Buchhaltung (deaktiviert).—erfüllt
Cloud-Daten gesichertVeeam Backup for Microsoft 365 auf das NAS und in die Wasabi-Cloud; der letzte Lauf ist fehlgeschlagen.—erfüllt
SMBv1 abgeschaltetAlte Multifunktionsdrucker scannen per SMB auf den Fileserver; ob sie SMBv1 brauchen, ist unbekannt. Die Messmaschine (XP) greift auf eine Freigabe zu.—erfüllt
Gast- und externe Konten kontrolliertGäste in Teams/SharePoint (Kunden, Lieferanten) werden nie überprüft; wie viele es gibt, weiß niemand.—erfüllt
Zertifikatsdienste sicher konfiguriertKeine interne Zertifizierungsstelle; Zertifikate kommen von Let's Encrypt oder sind selbstsigniert.—nicht anwendbar
Vertrauensstellungen zu anderen Verzeichnissen geprüftKeine Vertrauensstellungen; die 2019 übernommene Schlosserei Nord wurde in die Domäne migriert.—nicht anwendbar
Organisation
AnforderungAussageVorabBewertung
Vollständiges IT-InventarEs gibt eine Excel-Liste der Server und Notebooks aus 2023 und die MetaBDE-Gerätedoku für Maschinen und Netzgeräte; Drucker, Kameras, Smartphones und Cloud-Dienste sind nirgends erfasst. Zuletzt aktualisiert beim Serverumzug 2023.nicht vorhandenteilweise
Keine ungemanagte Schatten-ITDer Vertrieb nutzt ein eigenes CRM-Abo (HubSpot Free) und Dropbox für Zeichnungen an Kunden; die Produktion hat selbst einen WLAN-Router für Tablets an der Kantbank gekauft.—nicht erfüllt
Veraltete Systeme außer BetriebEs gibt keinen Ablauf. Server werden ersetzt, wenn sie ausfallen; Windows 10 und ESXi sind bekannt, aber nicht budgetiert.—teilweise
Externe Zugänge dokumentiert und kontrolliertTechPartner Süd hat Domänen-Admin und FortiGate-Admin per VPN; Maschinenhersteller per TeamViewer dauerhaft; vertraglich ist nichts geregelt außer dem Wartungsvertrag 2019.nicht vorhandennicht erfüllt
Mitarbeitende regelmäßig sensibilisiertKeine Schulungen; 2024 gab es eine Rundmail nach einem Phishing-Vorfall in der Buchhaltung.nicht vorhandenteilweise
IT-Sicherheitsrichtlinie vorhandenEs gibt keine IT-Sicherheitsrichtlinie; nur eine Benutzerordnung von 2016 aus dem Intranet.—nicht erfüllt
Aktuelle NetzwerkdokumentationEin Netzplan aus 2021 (Visio) existiert; VLANs und Werk Nord sind darin nicht abgebildet. IP-Bereiche stehen in MetaBDE.—nicht erfüllt
Cloud-Ressourcen inventarisiertMicrosoft 365, proALPHA-Portal, DATEV, Webshop-Hoster, Wasabi-Cloud, ESET-Konsole, TeamViewer; Zugänge liegen teils in Devolutions, teils bei den Fachabteilungen. Keine Liste.—nicht erfüllt
Änderungen nachvollziehbar dokumentiertÄnderungen macht die IT oder TechPartner Süd nach Zuruf, dokumentiert wird im Ticket von TechPartner oder gar nicht. Keine Freigabe.—nicht erfüllt
Sensible Daten identifiziertKonstruktionsdaten (Zeichnungen, Kalkulationen) auf dem Fileserver und in Dropbox, Personaldaten bei der Buchhaltung in einer Freigabe, Kundendaten im ERP. Eine Klassifizierung gibt es nicht.—nicht erfüllt
Regelung für Homeoffice und mobiles ArbeitenVertrieb und Konstruktion arbeiten teils von zu Hause über VPN oder Terminalserver, teilweise mit privaten PCs. Eine schriftliche Regelung gibt es nicht.—nicht erfüllt
Serverraum physisch geschütztServerraum in Werk Süd mit Schlüsselschloss (Schlüssel bei IT und Hausmeister), Klimagerät, USV für 20 Minuten; kein Rauchmelder, Wasserleitung über dem Raum. Backup-Server in Werk Nord steht im Büro des Lagerleiters.—erfüllt
Verantwortliche je System benanntFür ERP und MetaBDE gibt es Key-User in Fachabteilungen; für Server, Firewall und Backup ist „die IT“ zuständig, schriftlich ist nichts festgelegt. Für die Maschinensteuerungen fühlt sich die Produktion verantwortlich.—erfüllt
Systeme nach Kritikalität klassifiziertBauchgefühl: ERP und Laser dürfen maximal einen Tag stehen, der Rest zwei bis drei Tage. Eine schriftliche Einstufung oder Wiederanlaufzeiten gibt es nicht.—erfüllt
Verantwortung für Informationssicherheit benanntGesamtverantwortung bei der Geschäftsführung (DI Karl Muster); im Alltag kümmert sich die IT-Leitung (Daniel Steiner) neben dem Tagesgeschäft, ohne definiertes Zeitbudget.—erfüllt
Vertraulichkeit geregeltMitarbeitende unterschreiben eine Verschwiegenheitsklausel im Dienstvertrag; mit TechPartner Süd und den Maschinenherstellern gibt es keine NDA.—erfüllt